
Long Live: Der ultimative Leitfaden zum Fandom von Taylor Swift | Book Review
[English version below] Das Phänomen Taylor Swift ist ein Kuchen, von dem nicht zuletzt in der Verlagsbranche so einige Teilnehmer ein paar Krümel abbekommen möchten. Geht man mal durch größere Buchhandlungen, so wird man in der entsprechenden Abteilung mit Literatur und sonstigem Tand rund um einen der größten Popstars, den die Welt je gesehen hat, förmlich erschlagen. Und selbst die kleinsten Buchläden haben oft das ein oder andere Buch, das sich mit Leben und Wirken der Sängerin befasst, i...

King Spawn 6 | Comic Review
Ach hätten sie doch nur ihr spitzzahniges Maul gehalten: In „King Spawn 6“ mischt ein allzu bekannter Höllensoldat das Königreich der Vampire auf

Blood Hunt: Spider-Man/Black Panther | Comic Review
[English version below] „Blood Hunt“ ist in diesem Frühjahr bei Panini das große Marvel Event, das sich wie ein - Achtung, gleich kommt’s! - blutroter Faden durch viele Titel bzw. Serien des Verlags zieht. Zuletzt hatten wir es an dieser Stelle im Rahmen des zweiten Bandes von „Die Rache von Moon Knight“ mit der verdunkelten Sonne und der daraus resultierenden Herrschaft der Vampire zu tun. In „Blood Hunt: Spider-Man/Black Panther“ geht es damit weiter. Wie schon die Story in besagtem Comic m...
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Long Live: Der ultimative Leitfaden zum Fandom von Taylor Swift | Book Review
[English version below] Das Phänomen Taylor Swift ist ein Kuchen, von dem nicht zuletzt in der Verlagsbranche so einige Teilnehmer ein paar Krümel abbekommen möchten. Geht man mal durch größere Buchhandlungen, so wird man in der entsprechenden Abteilung mit Literatur und sonstigem Tand rund um einen der größten Popstars, den die Welt je gesehen hat, förmlich erschlagen. Und selbst die kleinsten Buchläden haben oft das ein oder andere Buch, das sich mit Leben und Wirken der Sängerin befasst, i...

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[English version below]
Taten sagen mehr als tausend Worte. So oder ähnlich scheint das Motto der hitzköpfigen jungen Padawan Ahsoka Tano zu sein, die während der Klonkriege lieber mit dem Lichtschwert argumentiert anstatt mit Worten. Aber als angehende Jedi muss auch Ahsoka lernen, dass ein Wort manchmal mächtiger ist als ein Schwert. Und somit hätten wir die Rahmenhandlung von „Star Wars: Ahsoka - Taloraans Windräuber“ schon mal kurz umrissen.
Die Story stammt erneut aus der Feder von Henry Gilroy, für die Bilder sind erneut Ramon Perez bzw. Scott Hepburn verantwortlich. Sie werfen Ahsoka, Anakin Skywalker sowie Obi-Wan Kenobi in ein Abenteuer, in welchem die drei Jedi wichtige Verträge für die Republik aushandeln sollen. Der erste Versuch geht krachend schief. Ahsoka, als mit der Gabe der Macht Gesegnete, merkt natürlich schnell, dass die Unterhändler auf der ersten diplomatischen Mission, auf die sie geschickt wird, lügen. In Dingen Diplomatie gänzlich unerfahren weiß sie aber nicht, dass das durchaus zum Handwerkszeug gehören kann. Man reist mit unbefriedigenden Ergebnissen ab.
Beim zweiten Versuch auf Talooran hat Ahsoka ihre Impulse besser unter Kontrolle. Zumindest bis zu dem Moment an dem sie feststellt, dass diplomatisches Lügen nicht die einzige Sache ist, die auf Talooran irgendwie faul ist. Also beginnt sie, ganz so wie man Ahsoka eben kennt, eigene Nachforschungen anzustellen. Was sie, wenig überraschend, wieder in Situationen führt, in denen am Ende eben doch nur noch der Einsatz eines Lichtschwerts helfen kann …
Und auch dieser Band, der sich den Abenteuern der jungen Ahsoka widmet, ist wieder sehr solide „Clone Wars“-Action. Die Handlung ist soweit schlüssig, unterhaltsam und, wenn auch wie immer mit vorhersehbarem Ausgang, durchaus auch spannend. Die Zeichnungen sind erneut okay. Sie greifen den Stil der Animationsserie auf, könnten für meinen Geschmack aber etwas lebhafter, etwas dynamischer sein.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wer sich für die Erzählungen rund um die Klonkriege begeistern kann, noch dazu in Tateinheit mit einer Affinität für Ahsoka Tano, bekommt hier für 14 Euro rund 100 Seiten weiterer Klonkriegsaction, die man als Fan durchaus in der Sammlung haben kann.
Actions speak louder than words.
Or something like that seems to be the motto of hot-headed young Padawan Ahsoka Tano, who—during the Clone Wars—tends to let her lightsaber do the talking.
But as a Jedi-in-training, Ahsoka still has to learn that sometimes a word can be more powerful than a blade.
And that pretty much sets the stage for Star Wars: Ahsoka – Taloraan’s Wind Raiders.
The story once again comes from Henry Gilroy, with artwork by Ramon Perez and Scott Hepburn. This time, Ahsoka joins Anakin Skywalker and Obi-Wan Kenobi on a mission to negotiate important treaties on behalf of the Republic.
Their first attempt?
A total disaster.
Ahsoka, blessed with a strong connection to the Force, quickly senses that the envoys on this first diplomatic outing are lying.
But—being new to the whole diplomacy thing—she doesn’t yet know that a bit of deception is sometimes just part of the game.
The team leaves with less-than-stellar results.
Round two takes them to Taloraan, where Ahsoka has a better grip on her impulses—at least until she realizes that lying diplomats are far from the only thing rotten on this planet. So naturally, being the Ahsoka we all know and love, she starts digging.
And yes—unsurprisingly—her investigation leads to situations where, in the end, a lightsaber is once again the only option left.
Once again, this volume offers solid Clone Wars action with a focus on young Ahsoka’s journey.
The story holds together well—it’s entertaining, and even if the ending is fairly predictable (as usual), it still delivers some tension along the way.
The artwork is… fine.
It stays true to the Clone Wars animation style, though personally, I’d prefer it a bit more dynamic and expressive in places.
Bottom line:
If you’re into stories from the Clone Wars era—especially if you have a soft spot for Ahsoka Tano—you’ll get a solid 100 pages of action here for around €14.
And yes, it’s definitely a worthy addition to any fan’s collection.

[English version below]
Taten sagen mehr als tausend Worte. So oder ähnlich scheint das Motto der hitzköpfigen jungen Padawan Ahsoka Tano zu sein, die während der Klonkriege lieber mit dem Lichtschwert argumentiert anstatt mit Worten. Aber als angehende Jedi muss auch Ahsoka lernen, dass ein Wort manchmal mächtiger ist als ein Schwert. Und somit hätten wir die Rahmenhandlung von „Star Wars: Ahsoka - Taloraans Windräuber“ schon mal kurz umrissen.
Die Story stammt erneut aus der Feder von Henry Gilroy, für die Bilder sind erneut Ramon Perez bzw. Scott Hepburn verantwortlich. Sie werfen Ahsoka, Anakin Skywalker sowie Obi-Wan Kenobi in ein Abenteuer, in welchem die drei Jedi wichtige Verträge für die Republik aushandeln sollen. Der erste Versuch geht krachend schief. Ahsoka, als mit der Gabe der Macht Gesegnete, merkt natürlich schnell, dass die Unterhändler auf der ersten diplomatischen Mission, auf die sie geschickt wird, lügen. In Dingen Diplomatie gänzlich unerfahren weiß sie aber nicht, dass das durchaus zum Handwerkszeug gehören kann. Man reist mit unbefriedigenden Ergebnissen ab.
Beim zweiten Versuch auf Talooran hat Ahsoka ihre Impulse besser unter Kontrolle. Zumindest bis zu dem Moment an dem sie feststellt, dass diplomatisches Lügen nicht die einzige Sache ist, die auf Talooran irgendwie faul ist. Also beginnt sie, ganz so wie man Ahsoka eben kennt, eigene Nachforschungen anzustellen. Was sie, wenig überraschend, wieder in Situationen führt, in denen am Ende eben doch nur noch der Einsatz eines Lichtschwerts helfen kann …
Und auch dieser Band, der sich den Abenteuern der jungen Ahsoka widmet, ist wieder sehr solide „Clone Wars“-Action. Die Handlung ist soweit schlüssig, unterhaltsam und, wenn auch wie immer mit vorhersehbarem Ausgang, durchaus auch spannend. Die Zeichnungen sind erneut okay. Sie greifen den Stil der Animationsserie auf, könnten für meinen Geschmack aber etwas lebhafter, etwas dynamischer sein.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wer sich für die Erzählungen rund um die Klonkriege begeistern kann, noch dazu in Tateinheit mit einer Affinität für Ahsoka Tano, bekommt hier für 14 Euro rund 100 Seiten weiterer Klonkriegsaction, die man als Fan durchaus in der Sammlung haben kann.
Actions speak louder than words.
Or something like that seems to be the motto of hot-headed young Padawan Ahsoka Tano, who—during the Clone Wars—tends to let her lightsaber do the talking.
But as a Jedi-in-training, Ahsoka still has to learn that sometimes a word can be more powerful than a blade.
And that pretty much sets the stage for Star Wars: Ahsoka – Taloraan’s Wind Raiders.
The story once again comes from Henry Gilroy, with artwork by Ramon Perez and Scott Hepburn. This time, Ahsoka joins Anakin Skywalker and Obi-Wan Kenobi on a mission to negotiate important treaties on behalf of the Republic.
Their first attempt?
A total disaster.
Ahsoka, blessed with a strong connection to the Force, quickly senses that the envoys on this first diplomatic outing are lying.
But—being new to the whole diplomacy thing—she doesn’t yet know that a bit of deception is sometimes just part of the game.
The team leaves with less-than-stellar results.
Round two takes them to Taloraan, where Ahsoka has a better grip on her impulses—at least until she realizes that lying diplomats are far from the only thing rotten on this planet. So naturally, being the Ahsoka we all know and love, she starts digging.
And yes—unsurprisingly—her investigation leads to situations where, in the end, a lightsaber is once again the only option left.
Once again, this volume offers solid Clone Wars action with a focus on young Ahsoka’s journey.
The story holds together well—it’s entertaining, and even if the ending is fairly predictable (as usual), it still delivers some tension along the way.
The artwork is… fine.
It stays true to the Clone Wars animation style, though personally, I’d prefer it a bit more dynamic and expressive in places.
Bottom line:
If you’re into stories from the Clone Wars era—especially if you have a soft spot for Ahsoka Tano—you’ll get a solid 100 pages of action here for around €14.
And yes, it’s definitely a worthy addition to any fan’s collection.

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