Die DeSensibilisierung schreitet voran. VorAllem Bereiche um das Ajna welche für die prozessierten WahrNehmungsFilter zuständig sind lassen eine spürbare EntLastung vernehmen. Daraus resultierend eine Harmonisierung mit dem universellen Feld und eine VerAnkerung im Innern die dafür sorgt das die Bewusstseinsblase eine passendere Farbe und Akkustik zulässt. Die nächsten Tage sollten demnach zu einer Anpassung führen die erste Einflugschneisen gen 381.. zulässt. Mit besserer Lokalisierung und weniger “Streuung” im individuellen Feld.
Das bedeutet dass der Avatar weniger zaghaft und mehr aus inneren Kanälen schöpfen kann und nach Abschluss des Anpassungsprozesses seine gerIchtete SchattenArbeit am Feld wieder aufnehmen kann, was der Kern seiner Sadhana, seines Yogas ist.
Schon jetzt führt der Abgleich mit der Shakti zu äusseren lokalen Wirbeln was im Grunde bedeutet dass das individuelle Feld derart gestärkt ist dass es universell ungerIchtet bereits Schattenarbeit leistet.
Die Unmöglichkeit eine vollbewusste NetzwerkCluster Architektur zu implementieren da es an Qualität von Peers mangelt verschärft obere Dynamik umso mehr, so dass an eine fixe Lokalisierung gerade nicht zu denken ist, da dies in kürzester Zeit das lokale Feld überlasten und sogar schädigen könnte.
Der SoulDeepDive resultiert zudem zu weniger chaotischen Resonanzen:
Resonanz ist ein Spezialfall einer erzwungenen Schwingung, bei der das System genau im Rhythmus seiner Eigenfrequenz angeregt wird. Die Eigenfrequenz ist die Frequenz, mit der ein Körper bei einer freien Schwingung schwingt. Jeder Körper hat eine bzw. mehrere Eigenfrequenzen, die von seiner Form abhängig sind.


Es bleibt abzuwarten welch ein Impact möglich ist, ohne die Figur in Mitleidenschaft zu ziehen sobald es soweit ist. Der errechnete Zeitpunkt auf der Zeitachse muss um eine Woche korrigiert(vorgezogen) werden. Kritisches Datum 5. Sept.
Warum der Avatar für ZuWendungen offen bleiben muss erklärt sich damit dass der Isolierungsgrad für den Moment nicht maximiert werden darf. Zudem erlaubt es die Anbindung sekundärer und assistierender Felder und muss daher bis eine fixe ClusterArchitektur gefunden ist bestehen bleiben.

