keine Frage wieviel, sondern warum und wer.. Keiner sieht die Drachen über die Berge kommen, nur die verbrannte Erde. Überall Schranken, ich will weiter und zurück, frei fließen, verzweigen, kühlen und verschwinden. Die Quelle ist da und die Tore geschlossen, ich bin mit Toren beschäftigt obwohl Wasser durch alles kommt sogar Goretex, Wörter stärker wenn man sie ignoriert, Metaphern größer je weniger sie sprechen. Mama ist immer da, alle.. ich Ich ich bin der der Dinge einsperrt. Ich bin es der begrenzt und filtert, die Welt.
Ich presse sie in Schrift, in kleine Boxen auf kleinen Bildschirmen, in Tippbewegung meiner Daumen. Spaß? As? Da ist soviel wieviel zuviel zum überfließen voll und endlich kann es fließen schießen gleiten durch die löchrige Welt. Hinderniss klatsch weiter jetzt zwei dann vier Potenz bis unendlich komplex. In der Ferne: Verstehen wird unmöglich, Fühlen zum Weg.
kein Ende der ständigen Strahlung paradox zu aller Logik mehr wenn viel und wenig stark Anti. Zoom ins Innere innere innererrererer I hier die Grenze aber da nicht, wann kann ich tanzen ohne zu denken- immer, jetzt mit der Schneeflocke, dem blauen Zeiger, dem 3. Pixel und dem Geruch von Bett, I mm mm mm mer
