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Erstmals urkundlich erwähnt wurde »Castrum Swangowe« im Jahre 1090. Damit gemeint waren zwei im Mittelalter an der Stelle des heutigen Schlosses Neuschwanstein stehenden Burgen Vorderhohenschwangau und Hinterhohenschwangau.
Der Name Neuschwanstein erscheint zum ersten mal in einer Urkunde von 1397. Wobei hier das heutige Schloss Hohenschwangau gemeint war, das um diese Zeit unterhalb vom heutigen Schloss Neuschwanstein im Ortsteil Hohenschwangau errichtet worden war.
Im Schloss Hohenschwangau verbrachte der Kronprinz und späterer Konig Ludwig II. viele Tage in seiner Kindheit. Durch viele Wanderungen und Spaziergänge u.a. zu den Burgruinen Vorder- und Hinterhohenschwangau, lernte er den späteren Bauplatz für sein erstes Schlossbauwerk bestens kennen.
Im Jahre 1869 begannen die Bauarbeiten für Schloss Neuschwanstein. In den kommenden zwei Jahrzehnten waren hunderte von Arbeitern und Handwerker auf der Baustelle beschäftigt. König Ludwig II. verbrachte schon in den ersten Jahren der Bauarbeiten einige Nächte im Torbau des Schlosses, um die Bauarbeiten zu begleiten.
Das Schloss wurde in Backsteinbauweise errichtet und mit anderen Gesteinsarten verkleidet. Der weiße Kalkstein der Fassadenflächen, stammt aus dem nahe gelegenen Steinbruch "Alter Schrofen" (im Schwangauer Ortsteil Alterschrofen).
Das Bauwerk war zum Zeitpunkt des Todes von König Ludwig II. am 13.06.1886 noch nicht vollendet. Die Bauarbeiten dauerten noch bis ca. 1892 an.
Bereits sechs Wochen nach dem Tod von König Ludwig II., wurde das Schloss für Besucher geöffnet. In den ersten acht Wochen besuchten rund 18.000 Menschen das Schloss Neuschwanstein. Heute sind es ca. 1,5 Millionen Besucher im Jahr.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde »Castrum Swangowe« im Jahre 1090. Damit gemeint waren zwei im Mittelalter an der Stelle des heutigen Schlosses Neuschwanstein stehenden Burgen Vorderhohenschwangau und Hinterhohenschwangau.
Der Name Neuschwanstein erscheint zum ersten mal in einer Urkunde von 1397. Wobei hier das heutige Schloss Hohenschwangau gemeint war, das um diese Zeit unterhalb vom heutigen Schloss Neuschwanstein im Ortsteil Hohenschwangau errichtet worden war.
Im Schloss Hohenschwangau verbrachte der Kronprinz und späterer Konig Ludwig II. viele Tage in seiner Kindheit. Durch viele Wanderungen und Spaziergänge u.a. zu den Burgruinen Vorder- und Hinterhohenschwangau, lernte er den späteren Bauplatz für sein erstes Schlossbauwerk bestens kennen.
Im Jahre 1869 begannen die Bauarbeiten für Schloss Neuschwanstein. In den kommenden zwei Jahrzehnten waren hunderte von Arbeitern und Handwerker auf der Baustelle beschäftigt. König Ludwig II. verbrachte schon in den ersten Jahren der Bauarbeiten einige Nächte im Torbau des Schlosses, um die Bauarbeiten zu begleiten.
Das Schloss wurde in Backsteinbauweise errichtet und mit anderen Gesteinsarten verkleidet. Der weiße Kalkstein der Fassadenflächen, stammt aus dem nahe gelegenen Steinbruch "Alter Schrofen" (im Schwangauer Ortsteil Alterschrofen).
Das Bauwerk war zum Zeitpunkt des Todes von König Ludwig II. am 13.06.1886 noch nicht vollendet. Die Bauarbeiten dauerten noch bis ca. 1892 an.
Bereits sechs Wochen nach dem Tod von König Ludwig II., wurde das Schloss für Besucher geöffnet. In den ersten acht Wochen besuchten rund 18.000 Menschen das Schloss Neuschwanstein. Heute sind es ca. 1,5 Millionen Besucher im Jahr.
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